Nagano – Matsumoto – Narai

Begonnen hat unser Tag nach einer wegen der angenehmeren Temperaturen recht erholsamen Nacht mit einem exzellenten japanischen Frühstücksbuffet im Restaurant im 12. Stock unseres Hotels. Die Einrichtung war traditionell, man durfte die Tatami-Matten im Speiseraum nur mit Socken betreten. Gegessen wurde an Tischen und Sesseln, die wie fast alles deutlich niedriger waren als in der Heimat üblich.

Wir machten einen Spaziergang durch Nagano zum Tempel Zenkō-ji.

Mit dem Limited Express Shinano fuhren wir anschließend nach Matsumoto (rund 50 Minuten), kauften Sushi (unter Anderem) als Mittagessen und besichtigten die Burg Matsumoto mit ihrem schönen Burggraben. Auf dem Fußweg zwischen Bahnhof und Burg kamen wir an einem sehr liebevoll hergerichteten Flohmarkt vorbei.

Von Matsumoto ging die Reise weiter in die alte Poststadt Narai an der ehemaligen Straße Nakasendō im Kiso-Tal. Der Ort war sehenswert und dazu noch angenehm kühl und sehr touristenarm.

Anschließend nahmen wir den Zug von dem kleinen Bahnhof über Matsumoto zurück nach Nagano.

Zwei Stunden später in Nagano angekommen, entschieden wir uns für Soba, ein weiteres japanisches Nudelgericht als Abendessen.

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