Ōsaka – Kanazawa – Nagano

Um 5:00 Uhr läutete der Wecker, wir machten uns auf die Socken zum Zug (Thunderbird 1 um 6:30 Uhr) nach Kanazawa und erreichten nach rund drei Stunden unser Ziel, wo wir Matcha-Frappuccino schlürfend die folgenden Stunden planten.

Als erstes gingen wir zu dem sehenswerten Stadtteil Kazuemachi am Ufer des Flusses Asano.

Im Anschluss schleppten wir uns durch die Hitze zur Burg Kanazawa und besichtigten ihre imposanten Außenmauern und Tore bevor wir uns für einige Zeit auf einer Bank im Schatten niederließen. Wir (Carina) planten die Zug- und Hoteldetails für die nächsten Tage während ich ein kleines Schläfchen hielt.

Vor der Weiterfahrt um 17:00 Uhr besichtigten wir noch den Garten Kenroku-en und den Omicho-Markt.

Mittagessen bzw. Jause kauften wir aus Interesse bei der German Bakery in der Kanazawa Station ein. So gibt es hier beispielsweise die typischen Vienna Sausage Rolls.

Folgend noch ein paar Schnappschüsse von der einstündigen Fahrt mit dem Kagayaki Shinkansen nach Nagano.

In Nagano angekommen, bezogen wir unser Hotelzimmer im Chisun Grand Nagano, machten eine Runde durch das Stadtzentrum und trafen dabei auf eine seltsam anmutende(s) Prozession/Demonstartion/Gebetsritual. Außerdem nutzten wir die Waschmöglickeit im Hotel um unseren Vorrat an sauberer Wäsche wieder aufzufüllen.

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